BSc Umwelting

Der Bachelor Umweltingenieurswesen

Der Bachelor-Studiengang umfasst 180 CPs (Credit-Points), welche in 6 Semestern (3 Jahren) Regelstudienzeit abgeleistet werden sollen. Er ist in Pflicht- und Wahlpflichtbereich aufgeteilt. Jedes Fach wird in Form eines Moduls mit entsprechendem Lernaufwand (CPs = „Wichte“) und einer Prüfungsleistung (schriftlich/mündlich) angeboten.

Manche Module haben, abgesehen von der benoteten Prüfungsleistung, eine unbenotete Studienleistung (den Umfang Letzterer legt jeder Professor selber fest!). Die meisten Module im FB 13 haben einen Umfang von 6 CPs (ehemals 4 Semesterwochenstunden/SWS), dies kann im Pflichtbereich abweichen.

Jeder Student bekommt als Ansprechpartner einen Mentor, einen Professor zugewiesen. Dieser hilft bei der Erstellung des persönlichen Prüfungsplans und kontrolliert den Studienfortschritt (es sollen mindestens 20 CPs in den ersten zwei Semestern bestanden werden). Der persönliche Prüfungsplan kann auch in Absprache mit der AG PEK (Arbeitsgruppe Planen Entwerfen und Konstruieren / Fachstudienberatung) erstellt werden. Der Prüfungsplan muss für das Wintersemester bis zum 01.11. bzw. für das Sommersemester bis zum 15.05. beim Studienbüro abgegeben werden oder in den Postkasten eingeworfen werden.

Weitere Informaionen gibts hier.

Bachelor of Science Umweltingenieurwissenschaften

Der Pflichtbereich, welcher die ersten 3 Semester umfasst, beinhaltet die Module Mathematik I bis III, Technische Mechanik I-III, Chemie I bis II, Grundlagen der Ingenieursinformatik, Physik, Geologie, Grundlagen der Umweltwissenschaften, Einführung in das Recht sowie GPEK (Grundlagen des Planens, Entwerfens und Konstruierens). Vor allem letzteres gewährt einen frühen Einblick in einige Berufsbilder des Umweltingenieurs.

Ergänzt wird der allgemeine Pflichtbereich durch den fachlichen Pflichtbereich. Dieser beinhaltet die Module Datenerfassung und Geoinformationssystem, Grundlagen der Ver- und Entsorgung und Technische Hydromechanik und Hydraulik I. Insgesamt müssen 30 CPs im allgemeinen Pflichtbereich erbracht werden. Die Bachelorthesis zählt in diesen Bereich mit 9 CPs.

Um es den Studierenden zu ermöglichen, andere Fachgebiete kennen zu lernen, existieren so genannte Fachübergreifende Fächer, die im allgemeinen Wahlbereich belegt werden können. Diese müssen in einem anderen Fachbereich abgeleistet werden (Siehe auch, was bekomme ich als „Füf“ angerechnet). Abgesehen davon ist es jedoch jederzeit möglich als Gasthörer andere Veranstaltungen zu besuchen (für Klausuren, Zertifikate oder Ähnliches sollte man sich an den/die FachprofessorIn wenden).

Für den Wahlpflichtbereich (3 – 6 Semester) muss man zwei von vier Bereichen als Schwerpunkt angeben. Es handelt sich hierbei um die Bereiche:

• Bewertung und Modellierung

• Raum- und Infrastrukturplanung

• Ver- und Entsorgung

• Gewässer- und Bodenschutz

Im Wahlpflichtbereich können dann die Kurse, wie das Wort bereits aussagt, frei gewählt werden, wobei in den gewählten Schwerpunkten mehr Kurse belegt werden müssen, als in den anderen beiden. Die genaue Anzahl der Kurse richtet sich dabei an der Anzahl der Credit-Points. Es sind aus den Schwerpunkten insgesamt 42 CPs zu erbringen und aus den anderen beiden Bereichen noch einmal 12 CPs. Bei der Auswahl der Kurse wird der Mentor behilflich sein.

Für weiterführende Fragen stehen die AG PEK (Studienberatung) oder wir, die Fachschaft Bauingenieurwesen und Geodäsie, euch gerne zur Verfügung.

UI – Wie schön!

Hier findet ihr ein paar Informationen und Fragestellungen, die euch helfen sollen, ein klares Bild vom Umweltingenieur zu bekommen.

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